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Wimpern-Wunder

posted by / Dezember 22, 2016

Man man, da hätte ich doch glatt den versprochenen Post über meine Wimpern-Fee vergessen. So kurz vor Weihnachten sei es mir hoffentlich verziehen. Ich hoffe, ihr habt schon alle Geschenke und freut euch auf eine schöne, besinnliche Zeit?

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe immer das Bedürfnis, mich zu Weihnachten und Silvester ein wenig herauszuputzen und mich schick zu machen. Da kommt es natürlich gerade Recht, dass mir meine liebste Vanity ungefähr vor einem Jahr einen mega Tipp gegeben hat und ich mir seit dem zumindest weniger Gedanken um mein Make-Up machen muss.

Künstliche Wimpern. Eine Wimpernverdichtung, die 4 Wochen hält, hoch professionell und dazu in der Nähe und preiswert ist. Ich war am Anfang natürlich gleich wieder skeptisch. Künstlichen Dingen gegenüber bin ich gleich immer misstrauisch, jedoch sahen die Wimpern bei Vanity so unglaublich schön und natürlich aus, dass ich es dann doch auch mal testen wollte. Was hat man auch schon zu verlieren? Richtig: Ein paar Wimpern, die im Notfall auch wieder nachwachsen.

So gab mir Vanity den Kontakt von Julia, der Wimpern-Fee.

Nach einem kurzen Gespräch über die gewünschte Länge, Tipps und Tricks, wie die Wimpern lange halten und ein wenig Geschnagge geht es auch schon los.
Wimpernverdichtung – Kurzgefasst: 

• Du kommst ungeschminkt und im besten Fall ohne Creme/öl-haltigen Produkten um die Augen zu dem Termin.
• Du sprichst mit Julia über deine Vorstellungen. (z.B. Natur-Länge / Verdichtung – Verdichtung und Verlängerung – Cat-Eyes…)
• Du legst dich auf eine Liege und Julia säubert noch einmal gründlich deine Augenpartie.
• Du bekommst Tapes auf die unteren Wimpernkränze, damit deine unteren Wimpern nicht mit den oberen verkleben oder verwechselt werden.

 

Wimpern Tape

 

• Auf jede deiner eigenen Wimpern klebt Julia eine oder nach Wunsch auch mehrere Wimpern (z.B. 3D).
• Nach ca. 1/2 bis 1 Stunde sind alle Wimpern geklebt.
• Die Tapes kommen ab, sobald Julia die Wimpern mit einer Pumpe leicht trocken gepustet hat.

 

 

• Du wirst dich 48 Stunden gut vorsehen müssen. Kein Wasser sollte an die Wimpern gelangen.
Mit einer kleinen Wimpern-Bürste pflegst du deine neuen Wunder-Wimpern.

 

Du wirst dich über deine neuen Wimpern tierisch freuen und
in spätestens 4 Wochen wieder zu Julia kommen, da du süchtig bist. 

Der größte Vorteil ist, dass man einfach morgens aus dem Bett kriecht und schon geschminkt aussieht. Abschminken funktioniert wunderbar mit Abschmink-Produkten, die kein Öl enthalten. Einfach toll!

Hier noch das Vorher-Nachher.

  

Ihr wollte auch so tolle Wimpern und den Kontakt von unserer Wimpern-Fee?
Dann schreibt mir eine private Nachricht und ich vernetze euch gern. 

Mom’s Apfelkuchen

posted by / November 6, 2016

Seit ca. 10 Jahren wünsche ich mir immer, wenn ich meine Eltern besuche, Mom’s wahnsinnig leckeren und super einfachen Apfelkuchen. Innerhalb dieser 10 Jahre wurde der Kuchen sogar immer besser, da meine Mom mehr und mehr von gängigen Grundrezepten abgewichen ist. Immer wieder fragen mich Leute nach dem Rezept, heute will ich es gern mit euch teilen.

Angefangen hat alles mit den Apfeltaschen von meiner Oma. Diese waren aus Mürbeteig (Mehl, Zucker, Salz, Ei und Butter), mit einer leckeren Apfelsorte gefüllt und mit Zuckerguss verziert. Bei jedem Besuch bei meiner Oma aßen wir diese Taschen, sie waren immer sehr lecker, aber für mich nicht „der reine Wahnsinn“. Irgendwann wollten wir nicht mehr nur bei Oma Apfelkuchen genießen dürfen, sondern auch (als ich noch bei meinen Eltern wohnte) zu Haus. Meine Oma gab meiner Mom das Rezept und den super Tipp:

Um einen gelungenen Apfelkuchen zu backen, muss der Mix aus Säure und Süße ausgewogen sein. Verwende daher am besten Boskop-Äpfel und wenn es richtig schön säuerlich sein darf, noch etwas Zitrone.

Das Grundrezept für den Teig fand meine Mom in einem alten Kochbuch, wollte aber schon damals den Teig ohne Ei und mit Margarine  versuchen. Da ich nicht der Fan von Zuckerguss war (und nie sein werde) entschied sich meine Mom für einen Streuselkuchen. Und so wurde die erste Version des besten Apfelkuchens der Welt geboren. Mit der Zeit tauschte meine Mom das Weizenmehl noch mit Dinkelmehl und kam zur finalen Version, die ich euch hier zum Nachmachen präsentieren möchte.

Rezept: 
375 g Dinkelmehl
125 g Zucker
1 Prise Salz
250 g Margarine oder Butter
ca. 8-10 Boskop-Äpfel (je nach Größe)
1 Zitrone
Hinweis: Wer es gern süß lieber mag, kann die Zitrone weglassen und einen süßeren Apfel wählen.

Alles bereit? Dann geht es los mit dem Schälen und Zerstückeln der Äpfel. Diese werden dann in einem großen Topf ordentlich erhitzt, bis sie schön weich sind. Die Zitrone wird ausgepresst und der Saft über die Äpfel gegossen.

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Für die lockeren Streusel erhitzt ihr in einem Topf nur kurz die Margarine (oder Butter), bis sie weich und cremig ist. Die Margarine/Butter in eine Schüssel geben und mit dem Zucker verrühren. Dann Mehl und Salz hinzugeben und mit den Händen kneten/reiben bis sich Streusel ergeben.

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Ihr habt nun den Teig und die Äpfel bereitstehen und könnte alles in die Form geben. Dafür füllt ihr in die gewünschte Form etwa die Hälfte der Streusel, bis der Boden bedeckt ist. Achtung: die Streusel bitte nicht an den Boden andrücken, damit dieser schön locker bleibt.

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Die Äpfel aus dem Topf werden nun auf der ersten Schicht Streusel verteilt.

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Es folgt die zweite Schicht Streusel. Einfach den kompletten Rest der Streusel auf der Apfelschicht verteilen, bis alle Äpfel bedeckt sind.

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Und ab in den Ofen! Bei Ober- und Unterhitze für 175 °C für 65-70 Minuten. Ein guter Richtwert: Wenn die Streusel schön braun sind, kann der Kuchen raus. Inklusive Vorbereitung- und Backzeit benötigt ihr ca. 1,5 Stunden. Glaubt mir, es lohnt sich!

Der Kuchen ist vegan zu genießen, wenn man sich an das Rezept mit der Margarine hält. Die vielen Äpfel sorgen für einen unglaublichen, säuerlichen Geschmack, während der lockere, süßliche Teig den perfekten Gegenspieler darstellt. Probiert es aus und schreibt mir eure Erfahrungen mit dem besten Apfelkuchen der Welt.

Wer auf den ganz süßen Kuchenhimmel steht, möge bitte mal bei meiner Freundin Maike auf den Blog celebrate-little-things.de vorbeischauen! <3

Guten Appetit!

 

Pho-Kräuterhexe

posted by / Oktober 31, 2016

Ich bin stolz! Ich habe endlich eine echte Pho Bo zubereiten können!
Ihr müsst wissen, dass ich asiatisches Essen liebe und mir hat es zur Zeit die vietnamesische Küche angetan. In der kalten Jahreszeit ist die Suppe (für Vietnam übrigens so typisch, wie für Italien die Pasta) einfach eine tolle Energie-Lieferantin. Da ich vorhin etwas unschlüssig im Supermarkt stand, während alle Mamis und Familienväter noch schnell Süßigkeiten für ihre kleinen Gespenster und Grusel-Clowns gekauft haben, ist mir die Idee gekommen, mich zu Halloween in eine Kräuterhexe zu verwandeln.

So googelte ich noch schnell die Zutaten für „Pho Suppe“ und fand diese gleich auf Travelbook. Hier wurden die heilenden Kräfte der Suppe angepriesen, durch die vielen Kräuter und Nährstoffe aus dem Fleisch. Da ich letzte Woche krank war und nun dringend mein Immunsystem wieder neu hochfahren muss, stand für mich fest: warm und mega gesund muss es sein! Und diesmal wollte ich nicht vom Rezept abweichen…

Was leider bedeutete, dass Fleisch her musste. Ich lege sehr großen Wert auf gutes Fleisch, da in die Suppe jedoch traditionell Knochen kommen, habe ich mich für abgepacktes Fleisch (Bein-Scheibe vom „Bio-Rind“) entschieden. Ich wollte dieses Fleisch dann nicht essen, sondern lediglich für die Brühe auskochen. Beste Entscheidung im Nachhinein!

Hier die Zutaten (für 1 Person) im Überblick:

  • 0,5 kg Knochen und Fleisch zum Kochen der Brühe (z. B. Beinscheibe mit Knochen und -mark)
  • 1/2 Bund Suppengrün
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1/2 Zwiebel
  • ein kleines Stück frischer Ingwer
  • 150g Reisbandnudeln
  • anstatt Rinderfilet habe ich 1/2 Räuchertofu mit Mandeln verwendet
  • 1 Lauchzwiebel
  • je ca. 2 Stängel Thai-Basilikum, Minze und Koriander
  • 1 kleine Chilischote
  • 1/2 Limetten (unbehandelt)
  • 1-2 EL Fischsoße (nach Geschmack)
  • Salz, Pfeffer
  • Röstzwiebeln

Eigentlich gehören in die Suppe Rinderfilet-Streifen, da ich die Suppe aber auch im Restaurant immer mit Tofu esse und mittlerweile mir geschmacklich Tofu einfach unglaublich gefällt, habe ich die Zutaten hier getauscht. Zudem habe ich neben dem Fleisch mit Knochen noch ein Bund Suppengemüse mitgekocht, was dem Ganzen nicht geschadet hat.

Ihr müsst für dieses Power-Essen 2-3 Stunden einplanen. So lange muss die Suppe leider köcheln.
Hier die Schritte in Kurzfassung:
1) 1,5 Liter Wasser zum kochen bringen und Fleisch (gewaschen), sowie Suppengemüse darin köcheln lassen.
2) Ingwer und Zwiebel kurz ohne Öl anbraten und dann mit in die Suppe geben (1 Stunde kochen lassen)
3) Sternanis und Zimt, sowie ein paar Kräuter und den Chili hinzugeben und eine weitere Stunde köcheln lassen.
4) Wer das Fleisch mitessen möchte, sollte die Suppe länger kochen lassen, damit das Fleisch richtig zart wird. Für mich war hier die Sache schon fast perfekt, ich habe einen halben Tofu in Scheiben geschnitten und diesen kurz mitkochen lassen, nachdem ich das Gemüse und das Fleisch aus der Suppe verband habe. Dann habe ich alles mit der Fisch- und Sojasoße (Salz) abgeschmeckt…
5) Reisbandnudeln nach Packungsanleitung gekocht und in einer Schale drapiert…
6) Die Suppe zusammen mit dem Tofu über die Nudeln gegossen, Kräuter, Frühlingszwiebeln, Limette und etwas Röstzwiebeln drüber gestreut: fertig!

Wie gesagt, die Suppe ist zeitaufwändig, aber eigentlich steht man ja nicht dabei und sieht zu, wie alles kocht… man muss nur planen.

Pho wird nachgesagt jedes Wehwehchen zu heilen, da die Suppeneinlage mit zahlreichen gesundheitsfördernden und heilenden Gewürzen wie Zimt, Sternanis und Ingwer eingekocht wird. Dies sind alles Gewürze, die sowohl den Stoffwechsel ankurbeln und gleichzeitig unser Immunsystem schützen.

Da habt ihr es. Ich hoffe, mein Immunsystem ist nun etwas mehr gegen die fiesen Viren da draußen gewappnet. Ich werde mir auf alle Fälle diese leckere Suppe öfter zubereiten und probiere demnächst eine vegane Variante.

Bis dahin: Guten Apetit!

Veggie-NAJA-le

posted by / Oktober 20, 2016

Letztes Wochenende (15. und 16. Oktober) war ich mit meiner lieben Blogger-Freundin Inka von tinylittlething.de auf der Veggienale, hier in Hamburg. Uns beiden ist ein gesunder Lebensstil sehr wichtig und wir waren gespannt, was uns auf der Veggienale erwartet. Auf der Website wird diese wie folgt beschrieben:

Entdecke die Vielfalt veganer Produkte und lass Dich von einem bunten Rahmenprogramm überraschen! Die Veggienale ist der richtige Ort um Dich über eine Lebensweise ohne Tierprodukte zu informieren…

Dazu muss ich noch kurz sagen, dass ich mich in keine dieser „Schubladen“ stecken lassen möchte und werde. Ich bin weder Vegetarierin, noch Veganerin, noch Flexitarierin… Ich bin einfach ich. Ich möchte essen, was meinem Körper gut tut und im besten Falle die Umwelt mit meinem Verhalten nicht zu sehr belasten. Sprich, meinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten und trotzdem mein Leben nicht einschränken. (Hier könnt ihr euren ökologischen Fußabdruck mal testen, ist sehr spannend: fussabdruck.de!)

Als wir in der Alsterdorfer-Sporthalle ankamen, war ich schon leicht irritiert, da es im Eingangsbereich verhältnismäßig leer war, die Karten an einfachen Tapeziertischen verkauft wurden und sich im Hintergrund unter anderem ein Hot-Dog-Stand befand. Alles nicht gerade „mit Liebe“ geplant und organisiert, aber vielleicht war dies auch den Umständen und Gegebenheiten geschuldet.

Wir gingen dann die Treppe herunter zu der eigentlichen Messe-Fläche und fanden einige Stände vor. Gleich zu Beginn befand sich der Stand von moringa-hh.de, an dem wir uns sogleich über das spannende „Superfood“ informieren konnten und viele Produkte dazu fanden. Sehr positiv war, dass ein Herr uns auf Anfrage sehr viel über Moringa erzählen konnte und uns einen Tee zum probieren anbot. Ich kannte Moringa bis dato nicht, möchte das Superfood aber gern mal ausprobieren und euch dazu einen Beitrag schreiben.

Der Hunger trieb uns zu den beiden einzigen Food-Trucks am Ende der Messe-Fläche (die ich im Allgemeinen als sehr überschaubar empfand). Ich kaufte mir bei Vincent Vegan Süßkartoffel-Pommes mit veganer Majo. Die Pommes waren sehr lecker und ich habe bei der Majo keinen Unterschied zu der Ei-Variante schmecken können.

Süßkartoffel-Pommes von „Vincent Vegan“

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Gesättigt gingen wir dann unsere Runde und schauten uns die anderen Stände an. Dabei blieb uns der kleine Eis-Stand mit veganem Schoko- und Vanilleeis negativ in Erinnerung, da das Schokoladen-Eis, welches ich mir für 2,50 Euro gegönnt habe, einfach nur ekelig süß war und überhaupt nichts mit Schokolade zu tun hatte.

Schnell waren wir am Ende der Halle angelangt und machten noch kurz Halt bei dem schönen Stand von der Bio-Zentrale. Die Produkte waren angemessen präsentiert, gut ausgeleuchtet und man bekam Lust, sich etwas mitzunehmen. Von den anderen Ständen konnte man dies leider nicht behaupten.

Es gab noch einige Vorträge, die wir leider verpasst haben. Wir hoffen, dass dort etwas mehr zum Thema „vegan leben“ erzählt wurde (was ist zu beachten, welche Bedingungen muss ein Verbraucher erfüllen, um wirklich ohne tierische Produkte auszukommen etc.).

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Fazit:
• wenig ansprechende Stände
• viele überteuerte Produkte
• zwei coole Food-Trucks (ich hätte mir mehr davon gewünscht)
• Eintritt (8,00 Euro p.P) meines Erachtens viel zu teuer für das Angebot

Ich würde mir von der nächsten Veggienale wünschen, dass die Besucher mit mehr ansprechenden Ständen (wie die von Moringa-HH und Bio-Zentrale) überrascht werden. Mehr von netten, geschulten Mitarbeitern, die einen über die Produkte informieren und ein paar mehr Food-Trucks, an denen man die leckeren, veganen Produkte auch probieren kann.

Den Ansatz der Veggienale finde ich wirklich großartig und hoffe, dass dieser noch ausgebaut wird und es vielleicht mehr Ausstellungen, Messen etc. von dieser Sorte bei uns in Hamburg geben wird.

Danke an dich, Inka, dass du mich mitgenommen hast und für den schönen Tag mit dir!
Wer sich an Dingen, die das Leben schöner machen, erfreuen möchte, der kann auf tinylittlething.de auf seine Kosten kommen und Inka kennenlernen!

 

Mein neues Haar-Gefühl

posted by / Oktober 13, 2016

Da sind sie! Meine neuen Haare.

Und ich meine wirklich NEU! Meine liebe Freundin (und für mich die beste Friseurin Hamburgs) Vanity hat wunderbare Arbeit geleistet und meine Haare mit Echthaar-Extensions aufgefüllt.

„Ich bin ganz ehrlich, ich dachte immer Extensions wären gar nichts für mich. Ich hielt sie für unnatürlich und künstlich.“

Ich habe den Begriff immer mit diesen langen, unechten Haaren in Verbindung gebracht. Bis dann Freundinnen, mir bekannte Mädels und auch Vanity selbst welche verwendeten und mich neugierig gemacht haben. Es sieht einfach super bei ihnen aus, natürlich, voluminös und glänzend. Das wollte ich nun doch auch mal ausprobieren, gerade, weil ich „volumensüchtig“ bin. Oft toupiere ich am Ansatz und nutze viel Haarspray, damit ich zufrieden in die Öffentlichkeit treten kann. Gern mache ich mir auch mal Locken, diese halten aber nicht besonders lange bei mir.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich erhoffe mir durch die Extensions eine Besserung in Sachen Volumen und Haltbarkeit der Locken.

Hier meine werte Rückansicht, ohne Extensions. 

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Und „zack“ innerhalb von 1,5 Stunden, zauberte mir Vanity dann diese neue Haarpracht (links glatt, rechts mit leichten Wellen).

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Ich bin einfach begeistert! Ich habe fast 1/3 mehr Haare und es fühlt sich toll an! Locken halten jetzt ganze zwei Tage lang und sogar im Zopf habe ich ein schönes Volumen und Glanz.

Wie das ganze funktioniert?

Das Haar: 
100% indisches Echt-Haar
Premium Qualität
Per Hand werden nur die gesunden Haare ausgelesen, mit intakter Schuppenschicht
hochwertige Keratinbondings (das eigene Haar besteht zum größten Teil aus Keratin)

 

Die Verarbeitung:
Mit einer Wärmezange werden die einzelnen Strähnen an die eigenen Haare befestigt.

 

Haltbarkeit: 
4-6 Monate (bei mir empfiehlt Vanity ca. 4 Monate)

 

Pflege: 
(Nach Hersteller) Bondings immer trocken föhnen
Mit Extension-Bürsten oder entsprechend einem Tangle Teezer ordentlich bürsten (auch über die Bondings)
Beim Kopfüberwaschen können Verfilzungen entstehen
Beim Auftragen von Haarkuren sollen die Bondings ausgespart werden
Shampoos und Pflege verwenden, die für Extensions geeignet sind
(ich nutze Kevin Murphy Produkte)

 

Sonstiges: 

Schwimmen gehen, saunen etc. ist alles ohne Einschränkungen mit Anwendung der richtigen Pflege möglich
Entfernt werden die Bondings mit einer Alkohollösung.

 

So sieht das Ganze „unter der Lupe“ aus:

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Solltet ihr Fragen zu den Haaren oder Verfahren haben oder vielleicht sogar selbst gern so schönes, volles Haar haben wollen, wendet euch doch gern direkt an Vanity (schaut unbedingt auf ihren Blog www.vanity-reece.de vorbei)! Ich kann es nur wärmsten empfehlen!

Tausend Dank dir liebe Vanity! 

 

 

 

SuperDuper-Porridge

posted by / Oktober 11, 2016

Ich gestehe! Ich bin

„In love with porridge!“

Ich mache mir so gut wie jeden Morgen eines. Die kleinen Unterschiede liegen manchmal in der Grundlage (bestehend aus Hirseflocken, Amaranthflocken, Haferflocken (glutenfrei), Buchweizen oder anderen glutenfreien Getreidesorten) oder im Topping.

Je nach Gusto oder je nach dem, was ich noch in meinem Kühl- und Vorratsschrank habe, erstelle ich mir also den leckeren Brei. Ich achte dabei immer darauf, was auf meiner Liste steht und mir gut tut, ihr könnt natürlich beim Zusammenstellen eures Porridge all eure Lieblingszutaten verwenden, solange diese euch selbst gut tun.

Das SuperDuper-Porridge verdient seinen Namen, da folgende Zutaten enthalten sind:

Rezept für 1 Person: 
1 Tasse Hirseflocken
2 TL Chiasamen
1 EL Kakao-Nibs
1 EL gehackte Mandeln
1 TL entöltes Kakaopulver
Zu diesen Zutaten ca. 1/2 Tasse Milch (Kokosmilch, Mandelmilch etc.) oder Wasser hinzugeben und alles leicht erwärmen

1/2 Apfel
1 Hand voll Blaubeeren
1 Hand voll Himbeeren
ein paar Goji-Beeren

Das Topping dann untermischen oder einfach oben aufstreuen.

Was an diesem Rezept so superduper ist?

• Chiasamen, Kakao-Nibs, Beeren, Mandeln und Goji-Beeren gehören zu den besten „Superfoods“
• vegan
• Glutenfrei
• hält euch lange satt (mich ganze 5 Stunden)
• das Ganze ist in 5 Minuten in der Schüssel und verzehrbereit

Ich wünsche euch guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen. 😉

Süßkartoffel-Hummus-Tanz

posted by / Oktober 8, 2016

Vor einiger Zeit habe ich auf Instagram eines meiner neuen Lieblingsrezepte gepostet. Das darf natürlich hier nicht fehlen. Ich habe diese wunderbare Kombination von Hummus und Süßkartoffelecken während meines Mallorca-Urlaubes für mich entdeckt und musste es gleich nachmachen.

Rezept für 1 Person: 
Hummus
1 Dose Kichererbsen
2 EL Sesampaste (Tahina)
Zitronensaft von 1-2 Zitronen
Knoblauch (nach Belieben, ich muss leider magentechnisch noch darauf verzichten)
Rapsöl (Olivenöl hat einen sehr eigenen Geschmack, probiert aus, was ihr lieber mögt)
1 EL Cumin
Chilli (nach Belieben)
1 EL Currypulver
Salz (und Pfeffer, ich muss passen (s. Liste))
Für noch mehr Würze: Paprikapulver, Petersilie oder Koriander

Die Kichererbsen pürieren, die genannten Zutaten nach und nach untermischen und zu einem weichen Brei rühren.

Süßkartoffeln
2-3 Süßkartoffeln (kommt darauf an, wie groß diese sind und wie viel Hunger ihr habt…) 🙂
2 EL Kichererbsenmehl
Salz

Um die Süßkartoffeln knusprig zu bekommen, habe ich diese in Kichererbsenmehl und Salz gewendet. Lasst diese so lange im Ofen (Umluft 200 °C) bis diese schön braun und knusprig werden.

Pilze
Als kleine zusätzliche Beilage habe ich mir 3 Kräuterseitlinge in Rapsöl gebraten und etwas mit Salz gewürzt.
Kräuterseitlinge sind reich an Eiweiß und Mineralstoffen, daher eine perfekte Beilage. Wer keine Pilze mag, kann diese aber natürlich auch einfach weg lassen und nur die Süßkartoffelecken in den leckeren Hummus dippen.

Über das ganze Gericht habe ich dann noch Frühlingszwiebeln gestreut, ich bin ein Fan. 😉

• vegan
• reich an Ballaststoffen
• Kichererbsen zählen als top Proteinquelle
• Süßkartoffeln zählen zu den gesündesten Lebensmitteln
• Kräuterseitlinge sind reich an Eiweiß und Mineralstoffen

Haut rein und schreibt mir, wie es euch gelungen ist und vor allem Geschmeckt hat! 😉

Mandel-Kakao-Kracher

posted by / Oktober 7, 2016

Leider bin ich gerade sehr erkältet und arbeite von zu Haus aus. Ich muss dringend einkaufen, kann mich aber nicht aufraffen. Heute Morgen habe ich mir jedoch zum Frühstück ein leckeres Porridge aus den Überbleibseln meines Vorratsschrankes gezaubert, welches ich gern mit euch teilen möchte.

Rezept für 1 Person: 
Halber Apfel
eine Tasse voll Hirse-Flocken
2 TL Chia-Samen
1/2 Tasse Mandel-Milch (bei Bedarf etwas mehr)
1 EL Kakao-Nibs
1 EL gehackte Mandeln
1 TL Buchweizen
etwas Agavendicksaft für die Süßen unter uns (ich persönlich brauche den zusätzlichen Zucker nicht)

Alles in einem Topf erwärmen, immerhin wird es jetzt im Herbst immer kühler und ein wenig Wärme im Magen am Morgen tut mir persönlich immer sehr gut.

• glutenfrei
• vegan
• Superfoods: Chia-Samen und Kakao-Nibs
• wahnsinnig lecker
• der perfekte Start für den Tag
• Fitness-Frühstück

Guten Appetit!

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Eure Nahrungsmittel sind eure Heilmittel.

FOODLIEB

Warum mir das Thema „Food“ so wichtig ist.

 

Ende des Jahres 2015 bekam ich die merkwürdige Diagnose „Hashimoto“ und wusste somit endlich, warum ich mich manchmal

wie in einem Film gefangen

gefühlt habe. Die Diagnose war schnell ausgesprochen und mein Arzt erklärte mir kurz, dass sich die Autoimmunerkrankung noch im Anfangsstadium befindet und gut mit Hormonen behandelbar sein wird. Kurzgesagt: Mein Immunsystem zerstört ganz langsam meine Schilddrüse. Deswegen produziert sie zu wenig Hormone. Diese müssen in Form von Tabletten (L-Tyroxin) zusätzlich eingenommen werden.

Ich rutsche abwechselnd in die Über- und Unterfunktion der Schilddrüse und bin somit manchmal sehr müde, träge und platt oder vollkommen nervös und kribbelig (beide Zustände sind beschissen). Deshalb nehme ich brav die kleinen Tabletten ein, immer morgens, vor dem Frühstück.

In der Schilddrüse werden lebenswichtige Hormone gebildet, die meine Stimmungen und mein körperliches Befinden steuern. Also eigentlich ALLES, was für ein gesundes, schönes Leben wichtig ist. Damit der Prozess der Zerstörung dieses wichtigen Organes verlangsamt wird (aufhalten kann man es leider nicht), sind die Hormone super wichtig.

Trotz der Beratung meines Arztes musste ich mich einfach noch mehr mit dem Thema Hashimoto beschäftigen, ich wollte mehr tun, damit es mir besser geht. So las ich mich durch diverse Bücher und Websites und mir wurden schnell einige Dinge klar, die mein Leben ändern sollten:

Man vermutet, dass Hashimoto mit Glutenunverträglichkeit zu tun hat. Das wollte ich testen! Anfang 2016 habe ich ein großes Blutbild machen und mich auf Lebensmittel-Unverträglichkeiten checken lassen. Und siehe da: die große Liste die mir an „zu vermeidenden“ Lebensmitteln überreicht wurde (s. Einkaufsliste unten), beinhaltet Lebensmittel mit Gluten. Viel schlimmer reagiert mein Körper aber auf Milchprodukte und Ei und somit stand schnell fest: die Ernährung wird komplett umgestellt. Punkt aus. (Ihr werdet bald mehr zum Thema auf lebenslieb.de finden).

Seit dem ganzen Hashimoto-Thema, bin ich hoch motiviert, da ich gemerkt habe, wie viel mir die Ernährungsumstellung schon jetzt gebracht hat. Manchmal werde ich schwach und esse dinge, die auf der fiesen Liste stehen, bekomme dann aber in Form von krassen Magenschmerzen zu spüren, dass mein Körper das nicht mag…

Es heißt: weiter machen. Schritt für Schritt! Und ich werde euch daran teilhaben lassen, wenn ihr mögt. 🙂

 

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